Suchen Sie nach einem Begleiter, der Ihnen in stürmischen Zeiten Erdung schenkt? In der Welt der Edelsteine gilt der Jaspis als der „Höchste Erzieher“. Doch Jaspis ist nicht gleich Jaspis: Seine Arten beeindrucken nicht nur durch eine unvergleichliche Farbenpracht, sondern durch tiefe, individuelle energetische Eigenschaften.
In diesem Guide tauchen wir tief in die Welt des Jaspis ein. Wir erklären, warum er als „Mutterstein“ verehrt wird, stellen Ihnen die vier spannendsten Arten vor – Roter Jaspis, Leoparden-Jaspis, Picasso-Jaspis und Kiwi-Jaspis – und zeigen Ihnen, wie Sie die passende Wirkung für Ihr Leben nutzen.
Warum wird der Jaspis „Mutterstein“ genannt?
Seit Jahrtausenden wird der Jaspis in verschiedensten Kulturen als Mutterstein (oder „Mutter aller Steine“) verehrt. Dieser Ehrenname rührt von seiner tiefen Verbindung zur Erde her. Wie eine nährende Mutter schenkt der Jaspis Schutz, Geborgenheit und Stabilität.
Er gilt als Stein, der uns sanft an unsere Wurzeln erinnert, uns in Zeiten von Stress auffängt und die Lebensenergie (Prana) harmonisiert. Er „erzieht“ uns quasi zu mehr Geduld und innerer Ruhe – ein stiller Kraftquell für alle Frauen, die im Alltag viel geben und einen energetischen Rückzugsort suchen.
Die Vielfalt der Jaspis-Arten im Überblick
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Jaspis-Art |
Haupt-Wirkung |
Ideal für... |
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Vitalität & Mut |
Neuanfänge & Willenskraft |
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Schutz & Instinkt |
Ängste & Erdung |
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Kreativität & Wandlung |
Ideenfindung & Neuausrichtung |
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Ruhe & Leichtigkeit |
Stressabbau & gute Laune |










